Erstsitzung

Psychokinesiologie

Eine Therapiesitzung beginnt mit einem Gespräch auf der gemütlichen Couch. Ich erkläre bei der Erstsitzung, auf welchen Ebenen in der Psychokinesiologie getestet werden kann. Anschließend notiere ich mir, welche Themen die Klientin bzw. der Klient bearbeiten möchte. Das kann ein akutes oder chronisches körperliches Symptom sein, aber auch Beziehungen zu bestimmten Personen, bestimmte Gefühle, usw. Es können in einer Sitzung auch mehrere Themen bearbeitet werden. Danach legt sich die Klientin bzw. der Klient auf die Massageliege und ich teste mittels Armlängentest, ob grundsätzlich eine Schwermetallbelastung oder energetische Belastung vorliegt.

Je nach Symptomatik teste ich Nahrungsergänzungen oder Essenzen. Anschließend wird ein Thema nach dem anderen als Einstieg genommen und ich lasse mich vom kinesiologischen Test führen, um herauszufinden, mit welcher Emotion das Thema ursprünglich zu tun hat und wie es gelöst werden kann. Sehr oft schleppen KlientInnen nicht verarbeitete Gefühle vom Ahnensystem herum. Das Zurückgeben dieser Gefühle führt meistens zu einer großen Erleichterung. Jedes Thema wird so oft als Einstieg genommen, bis es im Armlängentest keinen Stress mehr anzeigt.

Damit ist die Schicht aufgearbeitet, die im Moment zugänglich ist und die Person verarbeiten kann. Zum Schluss teste ich noch, ob positive, unbewusst ablaufende Glaubenssätze Stress im System erzeugen. Diese sollten dann zu Hause täglich „eingeklopft" werden. Die KlientInnen fühlen sich in der Regel am Ende einer Sitzung gut und angenehm entspannt.

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